Informationen zum Corona-Virus

In Mülheim an der Ruhr sind zahlreiche Maßnahmen erlassen worden, um die Ausbreitung des Corona-Virus einzudämmen. Alle wichtige Informationen haben wir auf diesen Seiten für Sie zusammengestellt.

Darüber hinaus informiert die Landesregierung über neue Regeln, Maßnahmen und Verordnungen - immer aktuell unter: land.nrw/corona.

+++ Nachrichten-Ticker +++

Termin-Buchung im Diagnosezentrum

Auf Grund der hohen Inzidenz und des damit verbundenen Testbedarfs, werden die Öffnungszeiten im Corona-Diagnosezentrum an der Mintarder Straße in Abstimmung mit der kassenärztlichen Vereinigung ausgeweitet. 

Patientinnen und Patienten mit Symptomen, die vom Hausarzt oder der Hausärztin eine entsprechende Überweisung bekommen haben, oder Selbstzahlende müssen über das Internet einen Termin in der Zeit von 9 bis 13 Uhr (montags bis freitags) im Diagnosezentrum an der Mintarder Straße buchen. 

Asymptomatische Personen (Reiserückkehrende aus Risikogebieten) können sich im Diagnosezentrum ab Montag, 26. Oktober von 14 bis 16 Uhr kostenlos testen lassen.

Hier geht es direkt zum Link zur Termin-Buchung.
Dort ist auch eine Anfahrtskizze zum Diagnosezentrum hinterlegt.

Personen ohne Internetzugang können sich an das KommunikationsCenter der Stadt unter der Rufnummer 4 55 - 22 wenden.

Corona: Tablets für Schülerinnen und Schüler

Bereits in den Sommerferien hatte die Stadt Mülheim an der Ruhr in einem ersten Schritt die Beschaffung von 400 Tablets eingeleitet, damit Schülerinnen und Schüler ohne eigenes digitales Endgerät in Fällen von Distanzunterricht nach den Sommerferien, ausgelöst durch Quarantänefälle, ein entsprechendes Leihgerät von der Schule zur Verfügung gestellt bekommen können. Aufgrund von Lieferschwierigkeiten wurde der Auslieferungstermin mehrfach verschoben. Am 22. Oktober 2020 konnten Oberbürgermeister Marc Buchholz und Stadtkämmerer Frank Mendack diese 400 Geräte endlich im Rathaus in Empfang nehmen.

Standesamt

Wenn Sie eine Hochzeit planen, können Sie sich hier über die Vorgaben des Standesamtes und die zurzeit geltenden Beschränkungen durch die Corona-Schutzverordnung informieren.

Coronaschutzmaßnahmen: Neue Allgemeinverfügung erlassen

Coronaschutzverordnung, gültig ab 17.Oktober 2020, ergänzt durch städtische Allgemeinverfügung vom 19. Oktober 2020 und Änderung der Allgemeinverfügung vom 20. Oktober 2020

Das Wichtigste in Kürze

Die 7-Tages-Inzidenz liegt in Mülheim an der Ruhr bei über 50 pro 100.000 Einwohnenden. Die Stadt Mülheim an der Ruhr befindet sich daher in der Gefährdungsstufe 2. 

Das Ordnungsamt informiert darüber, welche Regeln ab sofort zu beachten sind.

Das Land NRW hat auf seinem Landesportal unter land.nrw/corona eine Grafik zu den Corona-Hotspots in Nordrhein Westfalen erstellt. Auf blauem Grund sind dazu in gelb (Gefährdungsstufe 1) die Regeln bei einer Inzidenz für über 35: Feste mit höchstens 25 Personen Maskenpflicht, wo Mindestabstand nicht eingehalten werden kann (z. B. stark frequentierte Fußgängerzone) und am Sitz- oder Stehplatz in geschlossenen Räumen (z. B. Konzerte) sowie bei einem Wert von über 50 in orange (Gefährdungsstufe 2): Zusammenkünfte im öffentlichen raum maximal 5 Personen oder 2 Hausständen Sperrstunde und Verkaufsverbot Alkohol zwischen 23 Uhr und 6 Uhr morgens und Feste nur mit maximal 10 Personen) - land.nrw/corona

Krisenstabsleiter Stadtdirektor Dr. Frank Steinfort: Wir sprechen von einer hohen Gefährdung - wir brauchen strenge Regeln

Mit den Zahlen vom Wochenende wird die Inzidenz bei über 70 liegen

„Es besteht derzeit eine hohe Gesundheitsgefährdung, daher brauchen wir strenge Regelungen“, so Krisenstabsleiter Dr. Frank Steinfort in der Krisenstabssitzung am 19. Oktober 2020. Auch die anwesenden Ärztinnen und Ärzte warnten: es ist ein restriktives Vorgehen geboten! Wir müssen uns mehr disziplinieren, so war der einhellige Tenor in der Sitzung. Die Situation ist derzeit herausfordernder als noch im März oder April diesen Jahres.

Kreativität in Corona Zeiten: "Heldi" jetzt als Kuschelpuppe

Der Innovationspreis für bürgerschaftliches Engagement wirkt nach – und zwar in einer ganz besonderer Weise:
Bei der Preisverleihung haben sich zwei der Geehrten kennengelernt. Die eine – Kirsten Heer, Schulsozialarbeiterin – hatte „Heldi“ erfunden: Eine selbst gezeichnete Phantasiefigur, die Grundschulkindern hilft, gut durch die Krise zu kommen. Die andere, Ines Weltrowski, hatte wochenlang eine Maske nach der anderen genäht, damit möglichst viele Menschen sich und andere schützen können.

Landespressemitteilung: Mit klaren Regelungen bei steigenden Infektionszahlen verstärkt Nordrhein-Westfalen die Schutzmaßnahmen in der Corona-Pandemie

Aktualisierte Coronaschutzverordnung mit verbindlichen Regeln für Hotspots gilt ab 17. Oktober 2020

Das Landeskabinett hat am Freitag, 16. Oktober 2020, im Einklang mit den Beschlüssen des Bund-Länder-Kreises weitere Schutzmaßnahmen zur Eindämmung der Corona-Pandemie beschlossen.
Veränderungen betreffen insbesondere Teilnahmezahlen bei Veranstaltungen und Festen, wenn die Schwelle von 35 beziehungsweise 50 Neuinfektionen je 100.000 Einwohnenden in sieben Tagen überschritten wird. In diesen Fällen wird auch die Maskenpflicht ausgeweitet. Die neuen Regeln treten mit der aktualisierten Coronaschutzverordnung am Samstag, 17. Oktober 2020, in Kraft und gelten zunächst bis Ende Oktober.

Verleihung des Corona-Innovationspreises für bürgerschaftliches Engagement

"Alle haben gewonnen!"

Die Mülheimer Bürgerstiftung hat im Juni diesen Jahres einen "Innovationspreis für Hilfe und Krisenbewältigung" ausgeschrieben, um Bürgerinnen und Bürger auszeichnen, die sich in der Corona-Krise mit sozialem Engagement hervorgetan haben. Zahlreiche Bewerbungen sind bis Ende August dazu eingegangen. Die Jury hatte es nicht leicht mit ihrer Entscheidung. Den Corona-Innovationspreis in Höhe von 3000 Euro teilen sich daher zwei Gewinnerinnen. Beide haben sich tolle Projekte ausgedacht.

Wir sagen Danke!

Unser Dank für die großartige Unterstützung bei der Mithilfe des Drive-Through-Betriebes geht heute (9.10.) an das Deutsche Rote Kreuz, die Johanniter und die Malteser. Die Mitarbeitenden, die für die Arbeit im Diagnosezentrum zur Verfügung gestellt wurden haben einen tollen Job gemacht. Im Zeitraum vom 10. August bis zum 9. Oktober 2020 nutzten rund 3.000 Personen die Möglichkeit, den Corona-Abstrich durch das Autofenster abzugeben. Mitarbeitende von Schulen und Kindertageseinrichtungen (Kitas) sowie Reiserückkehrende konnten hier schnell und unkompliziert getestet werden.

Neue Öffnungszeiten im Diagnosezentrum an der Mintarder Straße

Die kostenlosen Corona-Tests für Beschäftigte in Schulen und Kindertagesstätten laufen mit Beginn der Herbstferien am 9. Oktober in Nordrhein-Westfalen aus. Die Tests seien durch die „insgesamt niedrigen Infektionszahlen bei diesen Personengruppen in den vergangenen Wochen“ nicht weiter zielführend, wie ein Sprecher des Gesundheitsministeriums sagte.
Aus diesem Grund werden auch in Mülheim an der Ruhr ab Montag, 12. Oktober 2020, keine kostenfreien Tests mehr für die genannten Personengruppen durchgeführt. Auch der Drive-Through-Betrieb, ursprünglich extra für diesen Bereich eingerichtet, wird wieder beendet.

Anmeldetermine für die Einschulung zum Schuljahr 2021/2022

Wichtige Änderung: Anmeldungen sind nur mit festen Einzelterminen möglich; es gibt Corona bedingt keine "offenen" Anmeldemöglichkeiten.

Hinweise und Erklärungen zu den Zahlen im städtischen Corona-Dashboard

In den letzten Tagen sind viele Fragen rund um die Zahlen im Corona-Dashboard entstanden. Dabei steht besonders die 7-Tages-Inzidenz im Vordergrund.
„In Gesprächen in den vergangenen Tagen haben wir immer wieder festgestellt, dass nicht allen Bürgerinnen und Bürgern bekannt ist, was genau es mit dieser Zahl auf sich hat“, so Krisenstabsleiter Dr. Frank Steinfort. 

Um die Ausgabe der Zahlen bürgerfreundlicher zu gestalten, haben wir  das Corona-Dashboard am 19. September optimiert.

Seitdem wird die 7-Tage-Inzidenz des Landeszentrum Gesundheit NRW (LZG) beziehungsweise des Robert-Koch-Institutes (RKI) ausgegeben. Zudem ist das Diagramm der täglich hinzugekommenen Neuinfektionen verschwunden und das Aktualisierungsintervall wurde auf einmal täglich geändert.

Hier finden Sie weitere Hinweise und Erklärungen zu den Zahlen und zur 7-Tage-Inzidenz des LZG/RKI.

Krisenstabsleitung beunruhigt: Corona-Zahlen steigen

Die aktuelle Corona-Situation in unserer Stadt gibt größten Anlass zur Sorge. Dr. Steinfort ruft dringend auf, geltende Regeln zu beachten und will Verstöße gegen die Coronaregeln "unnachgiebig" ahnden.

Informationen für die niedergelassenen Ärzte auf Mülheimer Stadtgebiet

Beauftragung zur Durchführung von Testungen bei pflegebedürftigen Menschen in stationären Pflegeeinrichtungen sowie in ambulanter Betreuung, in Tages- und Nachtpflegeeinrichtungen oder Betreuungsgruppen.

Reiserückkehrende: Keine kostenlosen Tests mehr für alle

Reiserückkehrende aus einer Region, die nicht als Corona-Risikogebiet eingestuft ist, haben keinen Anspruch mehr auf kostenlose Tests. "Für die Urlaubszeit war es wichtig, möglichst alle Reisende auf das Coronavirus zu testen. Mit Blick auf Herbst und Winter konzentrieren wir die Tests jetzt wieder stärker aufs Inland", sagte Bundesgesundheitsminister Jens Spahn.

Probeweise Terminvergaben per Internet für das Corona-Diagnosezentrum

Der Corona-Krisenstab hat unter Beteiligung des Vertreters der kassenärztlichen Vereinigung beschlossen, dass ab 14. September die Patientinnen und Patienten mit Symptomen, die vom Hausarzt oder -ärztin eine entsprechende Überweisung bekommen haben, über das Internet einen Termin in den Vormittagsstunden im Diagnosezentrum an der Mintarder Straße buchen müssen. Krisenstabsleiter Dr. Frank Steinfort und der Vertreter der kassenärztlichen Vereinigung, Dr. Stephan von Lackum wollen diese Regelung als Test bis zu den Herbstferien so laufen lassen.

Information des Gesundheitsamtes

Einheitliches Vorgehen zum Umgang mit Krankheitssymptomen, Corona-Fällen und Kontaktpersonen in Gemeinschaftseinrichtungen und Schulen

10 Regeln für Mülheim in Abstimmung mit den Empfehlungen des Robert-Koch-Instituts

Seit August befinden sich die Schulen und Kindertagesstätten (Kita) in Mülheim an der Ruhr wieder im Regelbetrieb. In Bezug auf das Auftreten von Krankheitssymptomen und den Umgang mit Corona-(Verdachts-)Fällen sowie der Nachverfolgung von Kontaktpersonen und der damit verbundenen Quarantäneregelung kommen immer wieder Fragen auf. Dies ist in einigen Schulgemeinden – verständlicherweise – mit Unsicherheiten, Ängsten und Sorgen verbunden, denen wir mit dieser Fachinformation begegnen möchten.

Auswirkungen der Corona-Schutzmaßnahmen auf den Arbeitsmarkt

Die Wirtschaft litt stark unter den Corona-Schutzmaßnahmen und einige Bereiche leiden immer noch sehr. Trotz aller Bemühungen seitens Land und Bund: Viele Betriebe mussten auf Kurzarbeit umstellen, andere schicken ihre Mitarbeitenden ins Home-Office, Selbständigen und Freischaffenden brechen die Aufträge und damit die Umsätze weg, nicht Wenigen drohte oder droht der Konkurs. Einige Bereiche sind weniger betroffen, andere sehr viel stärker.

Wichtige Informationen für Reiserückkehrende

In Mülheim können sich Reiserückkehrende im Diagnosezentrum testen lassen. 

Dazu bedarf es aber unbedingt einer entsprechenden Anmeldung. Diese erfolgt über einen Link, der den Test von maximal 420 Personen pro Nachmittag zulässt. Anmeldungen für die genannten Personengruppen sind online möglich. Hier geht es direkt zum Link zur Termin-Buchung.

Darüber hinaus finden Sie weitere wichtige Informationen zur Reiserückkehr in unseren FAQ.

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