ÖPNV

Ruhrbahn erweitert Schulbusfahrten

Positive Gespräche zwischen Ruhrbahn und Schulamt

Seit Montag, 28. September 2020, verstärkt die Ruhrbahn GmbH die sogenannten KOOP-Fahrten mit mehr Fahrzeugen und einem angepassten Fahrplan. Aufgrund intensiver Gespräche zwischen der Ruhrbahn GmbH und dem Schulamt Mülheim an der Ruhr konnte das Angebot kurzfristig erweitert werden.

Neue Coronaschutzverordnung: Maskenpflichtverstoß wird geahndet

Die Coronaschutzverordnung des Landes Nordrhein-Westfalen wird bis zum 31. August 2020 verlängert und der Verstoß gegen die Maskenpflicht in öffentlichen Verkehrsmitteln als Ordnungswidrigkeit aufgenommen. Ein solcher Verstoß wird ab sofort unmittelbar mit 150 Euro geahndet.

Ruhrbahn fährt wieder auf allen Linien in Mülheim

Mit Schulbeginn am 12. August 2020 wieder auf allen Linien das normale Fahrplanangebot - Kontrollierter Vordereinstieg in Bussen wieder möglich. Maskenpflicht bleibt bestehen!
 

Maskenpflicht in der Corona-Krise: MNS muss auch im ÖPNV getragen werden

Die Corona Krise hat den Öffentlichen Personennahverkehr hart getroffen. Durch den Wegfall von Fahrgästen werden der Ruhrbahn voraussichtlich im Jahr 2020 etwa 15 Millionen Euro Fahrgeldeinnahmen wegbrechen. Waren es anfangs nur noch etwa 20 Prozent, sind die Zahlen der Bus- und Bahnkunden in Essen und Mülheim an der Ruhr wieder auf zirka 60 bis 70 Prozent gestiegen und steigen langsam weiter. „Wir möchten, dass unsere Kunden mit einem sicheren und guten Gefühl in die Busse und Bahnen der Ruhrbahn einsteigen“, so Geschäftsführer Uwe Bonan.

Ticketkauf in Bussen ist wieder möglich

Ruhrbahn optimiert Schutzscheiben

In fast allen Bussen der Ruhrbahn GmbH können ab dem 12. August 2020 wieder Tickets gekauft werden. Möglich ist dies, weil die bereits vorhandenen Abtrennungen zwischen Fahrgastraum und Fahrerkabine zum Schutz von Fahrpersonal und Fahrgästen vor einer möglichen Virenübertragung bis dahin optimiert wurden:

Schutz für Fahrpersonal und Fahrgäste

Ruhrbahn setzt neuartige Beschichtung in Fahrzeugen ein

Um in der aktuellen Situation im Umgang mit der Corona-Pandemie das Infektionsrisiko so weit wie möglich zu verringern, setzt die Ruhrbahn jetzt die neuartige Technologie Dyphox ein. „Zum Schutz vor einer Ansteckung mit COVID-19 haben wir bereits eine Vielzahl von Maßnahmen umgesetzt. Die Oberflächen-Beschichtung mit Dyphox in unseren Fahrzeugen sehen wir als einen weiteren wichtigen Baustein an. Denn selbstverständlich möchten wir sowohl für unser Fahrpersonal als auch für alle Fahrgäste ein möglichst hohes Maß an Sicherheit gewährleisten“, erklärt Martin Dreps, Bereichsleiter Fahrzeugtechnik.

Unterwegs mit Bus und Bahn

Was muss jeder einzelne Fahrgast und jeder Fahrer von Bus und Bahn beachten, um der Corona-Erkrankungswelle (COVID 19) bestmöglich zu begegnen?
 

Ruhrbahn verstärkt Angebot

NachtExpress- und TaxiBus-Linien fahren wieder

Die Ruhrbahn reagiert auf die Lockerungen der Landesregierung NRW und verstärkt ihr Fahrplanangebot für Essen und Mülheim auf einzelnen Linien: ab Freitag, 29. Mai 2020 fahren ausgewählte NachtExpress- und TaxiBus-Linien wieder freitags, samstags und vor Feiertagen.

In Mülheim: (Gültig ab Freitag, 29. Mai 2020)

  • NachtExpress-Linien: NE3, NE4, NE9, NE10 und NE12.
  • TaxiBus-Linien: T 4, T 6 und T 7.

Hinweis: Die Abfahrten der NE-Linien um 23.30 Uhr und 00.30 Uhr sind ab Mülheim-Stadtmitte.

App ZÄPP: Radar und Haltewunsch auf Knopfdruck

Ruhrbahn erhöht Sicherheit in der Corona-Krise

Die Corona-Krise wirbelt das alltägliche Leben ganz schön durcheinander. Der effektivste Schutz gegen das Virus ist die Hygiene und das Abstandsgebot. Um jetzt allen Fahrgästen in den Fahrzeugen noch mehr Sicherheit zu bieten, kann jetzt mit der Ruhrbahn App „ZÄPP“ der Haltewunsch ausgelöst werden. Darüber hinaus kann der Kunde sich nähernde Fahrzeuge über die App anzeigen lassen.

Ruhrbahn-KundenCenter wieder geöffnet

Die Ruhrbahn-KundenCenter in Essen und Mülheim sind geöffnet. Wie im gesamten Einzelhandel und im ÖPNV gilt auch in den KundenCentern eine Maskenpflicht. Es muss jedoch auch hier keine medizinische Maske getragen werden, sondern die Bedeckung kann auch eine sogenannte Community-Maske sein. Im Notfall genügt auch ein Tuch oder ein Schal. 

Aktuelle Fallzahlen