Informationen zum Corona-Virus

In Mülheim an der Ruhr sind zahlreiche Maßnahmen erlassen worden, um die Ausbreitung des Corona-Virus einzudämmen. Alle wichtige Informationen haben wir auf diesen Seiten für Sie zusammengestellt.

Darüber hinaus informiert die Landesregierung über neue Regeln, Maßnahmen und Verordnungen - immer aktuell unter: land.nrw/corona.

+++ Nachrichten-Ticker +++

RWW: Trinkwasserleitungen regelmäßig spülen

Wegen der Corona-Pandemie bleiben aktuell zahlreiche Geschäfte, Gastronomiebetriebe, Schulen, Vereinsgebäude, Ladenlokale und mehr weiterhin geschlossen oder werden nur sporadisch genutzt. Somit werden auch die Trinkwasserleitungsanlagen in diesen Gebäuden nicht wie sonst üblich beansprucht. Die RWW Rheinisch-Westfälische Wasserwerksgesellschaft empfiehlt zum Schutz und Erhalt der Trinkwasserqualität regelmäßige Spülintervalle vorzunehmen.

Kontrollen der Ausgangssperre

„Durch den Kommunalen Ordnungsdienst (KOD) und die Polizei wurden in der Nacht von Freitag auf Samstag rund 140 Personen angesprochen und in Autos angehalten, die sich nach 21 Uhr noch im öffentlichen Bereich befanden und auf die Ausgangsbeschränkung hingewiesen wurden“, resümiert Stadtsprecher Volker Wiebels die Aktion.

Krisenstabsleiter zum Betrieb der Mülheimer Schulen

Das Land hat entschieden: Die Schulen bleiben zu!

„Wir sind sehr froh, dass es nun eine landesweit einheitliche Regelung in Sachen Schulschließungen gibt“, so Mülheims Krisenstabsleiter Stadtdirektor Dr. Frank Steinfort.

Gedenken an die Coronaopfer - Rathausturm trägt Trauerbeflaggung

Zentrale Gedenkveranstaltung am 18. April 2021

Seit Beginn der Corona-Pandemie im Frühjahr 2020 sind viele Menschen in unseren Städten gestorben. Um den in der Pandemie Verstorbenen zu gedenken, richtet Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier am 18. April 2021 eine zentrale Gedenkveranstaltung aus. 

Aus diesem Grund wird der Rathausturm am kommenden Sonntag mit einer Trauerbeflaggung versehen.

Hohe Inzidenzzahlen - der Krisenstab hat die Situation im Blick!

Die aktuell höheren Fallzahlen in Mülheim gehen auf die höhere Infektionsrate der Mutation B117, welche 70 bis 80% der Neuinfektionen ausmachen, zurück. „Viele Menschen können nicht nachvollziehen, wo Sie sich angesteckt haben könnten. Bei denen, wo die Daten Rückschlüsse zulassen, liegt die Hauptinfektionsquelle im privaten Bereich, genauer gesagt innerhalb der Familie. Ein Hotspot oder ein Ausbruch in einer Gemeinschaftseinrichtung ist nicht bekannt“, stellt Stadtsprecher Volker Wiebels für das Gesundheitsamt fest.

Testungen von Kontaktpersonen an Schulen

Krisenstabsleiter Dr. Steinfort: Testungen an Schulen sind wichtig und helfen...

„In letzter Zeit hat das Gesundheitsamt vermehrt festgestellt, dass das Testangebot nach Kontakt zu positiven Mitschülerinnen und Mitschülern nicht wahrgenommen wurde“, meldet Stadtsprecher Volker Wiebels.
 

Stadtsprecher Volker Wiebels: Keine Empfänge bei Trauungen auf dem Rathausmarkt gestattet

Die Stadtverwaltung hat eine Allgemeinverfügung erlassen, wonach ab 29. März 2021 - zunächst bis zum 18. April 2021 - auf dem Rathausmarkt ein Verweil- und Verzehrverbot gilt.

Brautstrauß, Brautpaar, Eheschließung, Trauung, Heirat, Hochzeit, Standesamt - PixabayFoto: Pixabay

Oberbürgermeister Marc Buchholz froh: Der Impf-Sonntag war erfolgreich

Der Super-Impf-Sonntag am 28. März machte bis zu 700 zusätzliche Impfungen für die Mülheimerinnen und Mülheimer möglich

Lange Schlangen bildeten sich bereits am frühen Sonntagmorgen vor dem Impfzentrum an der Wissollstraße, die nach und nach abgebaut wurden. Die Zahl der helfenden Hände für diesen Extra-Termin wurde auf über 40 Mitarbeitende erhöht. Alleine zehn Ärzte waren am Sonntag vor Ort – zwei leitende und acht zum impfen.

NRW-Gesundheitsministerium informiert zu bevorstehender Impfung

Erläuterungen zum Ablauf im Impfzentrum von Prof. Dr. Marylyn Addo (Uni-Klinik HH-Eppendorf)

Prof. Dr. Marylyn Addo ist Leitern der Abteilung Infektiologie der Universitäts-Klinik Hamburg-Eppendorf. Sie erläutert in einem Video auf der Seite des Landesgesundheitsministeriums die wesentlichen Fragen zur bevorstehenden Impfung.

 

              MAGS NRW

 

Beschränkungen für den NRW-Einzelhandel bleiben weiterhin bestehen

Nordrhein-Westfalen setzt OVG-Urteil konsequent um

Aufgrund der Entscheidung des Oberverwaltungsgerichts Nordrhein-Westfalen (OVG) am 22. März 2021 zur vorläufigen Außervollzugsetzung der Beschränkungen für den Einzelhandel hat das Ministerium für Arbeit, Gesundheit und Soziales umgehend am Montag, 22. März 2021, eine angepasste Coronaschutzverordnung erlassen. Die vom Oberverwaltungsgericht ausdrücklich als insgesamt verhältnismäßig eingestuften Beschränkungen für den Einzelhandel bleiben damit weiterhin bestehen.

Anmeldung als Teststelle zur Durchführung kostenloser Schnelltests

Für die Durchführung kostenloser Schnelltests im Rahmen der Coronavirus-Testverordnung des Bundes ist eine Beauftragung als Leistungserbringer durch das Amt für Gesundheit und Hygiene erforderlich. Diese Beauftragung erfolgt auf Antrag. Zusätzlich muss dem Gesundheitsamt vor Aufnahme des Betriebs ein vollständiges Hygienekonzept vorliegen.

Verhaltenshinweise bei der Durchführung von Selbsttests auf das Coronavirus

Ab dem Wochenende sollen auch in Deutschland frei verkäuflich Testkits für die Durchführung von Corona-Schnelltests zur Selbstanwendung (sog. Selbsttests) verfügbar sein.

Coronaschutzimpfungen im März

Mit Erlass vom 1. März hat das Land Nordrhein-Westfalen festgelegt, dass weitere Personengruppen auch aus der Priorisierungsstufe 2 geimpft werden können. Die Umsetzung erfolgt dabei durch die Kommunen in Kooperation mit der Kassenärztlichen Vereinigung.

Neue Quarantäneverordnung

Vom 12. Februar gilt in NRW eine neue Quarantäneverordnung zur Bekämpfung der Corona-Pandemie.

Informieren Sie sich über Quarantänebestimmungen, Tests und Testverfahren sowie Virusvarianten und Risikogebiete.

Hier ist die neue Quarantäneverordnung abrufbar:

Dolmetscher*in oder Assistenten*in bei Impfungen

Wer für die Impfung die Dienste eines Gebärdensprachdolmetscher*in, Taubblindssistenten*in
oder Schriftdolmetscher*in benötigt, kann zum Impftermin eine entsprechende Person des Vertrauens mitbringen. Wenn bisher kein Kontakt besteht, sind hier weitere Informationen zu finden.

Der Start im Impfzentrum klappte reibungslos!


Foto: Walter Schernstein

Christel Page (84) war die erste Mülheimerin, die im Impfzentrum auf dem ehemaligen Tengelmanngelände am 9. Februar geimpft wurde.
Das war der Start des Impfzentrums in Broich, dass seit dem 15. Dezember 2020 auf die Impfenden vorbereitet war. Gemeinsam mit den Mülheimer Medienvertretern waren Oberbürgermeister Marc Buchholz sowie Krisenstabsleiter Stadtdirektor Dr. Frank Steinfort beim Start des Impfzentrums dabei. Auch Dr. Stephan von Lackum, als leitender Impfarzt und Vertreter der Kassenärztlichen Vereinigung war zufrieden: „Alle Beteiligten des Impftzentrums haben einen guten Job gemacht“, urteilt der Mediziner.

Videobotschaft von Krisenstabsleiter Dr. Frank Steinfort

''Seit fast einem Jahr befinden wir uns in einer Krisenzeit. Ich darf gestehen: Dass Corona uns so lange beschäftigen würde, hätte ich Anfang 2020 nicht für möglich gehalten. In den vergangenen Monaten ist unglaublich viel passiert.''

Mit diesen Worten beginnt Krisenstabsleiter Dr. Frank Steinfort seine aktuelle Videobotschaft.

Hinweise und Erklärungen zu den Zahlen im städtischen Corona-Dashboard

Immer wieder entstehen viele Fragen rund um die Zahlen im Corona-Dashboard. Dabei steht besonders die 7-Tages-Inzidenz im Vordergrund.
„In Gesprächen in den vergangenen Tagen haben wir immer wieder festgestellt, dass nicht allen Bürgerinnen und Bürgern bekannt ist, was genau es mit dieser Zahl auf sich hat“, so Krisenstabsleiter Dr. Frank Steinfort. 

Hier finden Sie weitere Hinweise und Erklärungen zu den Zahlen und zur 7-Tage-Inzidenz des LZG/RKI.

Mobiler Abstrich-Service

Das Gesundheitsamt Mülheim bietet in Kooperation mit der Kassenärztlichen Vereinigung und der Feuerwehr einen mobilen Abstrich-Service an.

Zielgruppe sind Bürgerinnen und Bürger, die häuslich gepflegt werden, Bewohnerinnen und Bewohner von Seniorenheimen, nicht mobile Bürgerinnen und Bürger, sowie Menschen mit chronischem Vorerkrankungen, die auf Grund ihres Gesundheitszustandes nicht zum Diagnosezentrum kommen können.

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