Informationen zum Corona-Virus

In Mülheim an der Ruhr sind zahlreiche Maßnahmen erlassen worden, um die Ausbreitung des Corona-Virus einzudämmen. Alle wichtige Informationen haben wir auf diesen Seiten für Sie zusammengestellt.

Darüber hinaus informiert die Landesregierung über neue Regeln, Maßnahmen und Verordnungen - immer aktuell unter: land.nrw/corona.

+++ Nachrichten-Ticker +++

Termin-Buchung im Diagnosezentrum

Es werden nur Patientinnen und Patienten mit Symptomen, die vom Hausarzt oder der Hausärztin eine entsprechende Überweisung bekommen haben, abgestrichen. 
Sie haben jedoch die Möglichkeit, sich auf eigene Kosten testen zu lassen. 
In jedem Fall ist eine vorherige Terminbuchung erforderlich.
 

Neue Öffnungszeiten:
ab sofort und bis auf Weiteres sind Terminvereinbarungen für das Diagnosezentrum dienstags, donnerstags und freitags im Vormittagsbereich möglich. 

Achtung!
Seit Dienstag, 5. Januar 2021, gilt eine neue Coronaeinreiseverordnung. Bitte beachten Sie unsere wichtigen Hinweise zur Einreise und Reiserückkehr.
 

Hier geht es direkt zum Link zur Termin-Buchung.
Dort ist auch eine Anfahrtskizze zum Diagnosezentrum hinterlegt.

Personen ohne Internetzugang können sich an das KommunikationsCenter der Stadt unter der Rufnummer 4 55 - 22 wenden.

Regelungen für Schulen ab dem 22. Februar 2021

Da die Maßnahmen zur Eindämmung der Corona-Pandemie zu einer Reduzierung der Infektionszahlen und zu einem Absinken der Inzidenzwerte geführt hat, werden die Präsenzangebote im Bereich der Bildung und Betreuung im Land NRW schrittweise erweitert.


Regelungen für die Grund- und Förderschulen

Neue Coronaschutzverordnung ab 22. Februar 2021

Anpassung der Coronaschutzverordnung ab dem 22. Februar 2021

Es handelt sich um eine leichte Anpassung und Weiterschreibung der bestehenden Regelungen.

Folgende grundlegenden Maßnahmen* sind bereits in Kraft getreten oder treten ab 22. Februar 2021 in Kraft:

Mindestabstand, Kontaktbeschränkungen:

Dolmetscher*in oder Assistenten*in bei Impfungen

Wer für die Impfung die Dienste eines Gebärdensprachdolmetscher*in, Taubblindssistenten*in
oder Schriftdolmetscher*in benötigt, kann zum Impftermin eine entsprechende Person des Vertrauens mitbringen. Wenn bisher kein Kontakt besteht, sind hier weitere Informationen zu finden.

Der Start im Impfzentrum klappte reibungslos!


Foto: Walter Schernstein

Christel Page (84) war die erste Mülheimerin, die im Impfzentrum auf dem ehemaligen Tengelmanngelände am 9. Februar geimpft wurde.
Das war der Start des Impfzentrums in Broich, dass seit dem 15. Dezember 2020 auf die Impfenden vorbereitet war. Gemeinsam mit den Mülheimer Medienvertretern waren Oberbürgermeister Marc Buchholz sowie Krisenstabsleiter Stadtdirektor Dr. Frank Steinfort beim Start des Impfzentrums dabei. Auch Dr. Stephan von Lackum, als leitender Impfarzt und Vertreter der Kassenärztlichen Vereinigung war zufrieden: „Alle Beteiligten des Impftzentrums haben einen guten Job gemacht“, urteilt der Mediziner.

Die Theodor Fliedner Stiftung hilft beim Ärmel hochkrempeln

Die Theodor Fliedner Stiftung möchte aktuell denen zur Seite stehen, die Schwierigkeiten haben, online einen Impftermin zu vereinbaren. Wer Hilfe in Anspruch nehmen möchte, kann sich telefonisch montags bis freitags von 9.00 bis 13.00 Uhr unter der Hotline: 0800 40 30 222 melden. 

Aufklärungsmerkblätter zur Corona-Impfung

Das Robert Koch-Institut (RKI) stellt den Ländern Aufklärungsmerkblätter zu Verfügung.

Unterschieden wird zwischen den mRNA-Impfstoffen (Die hier besprochenen mRNA-COVID-19-Impfstoffe (Comirnaty® von BioNTech/Pfizer und COVID-19 Vaccine Moderna® von Moderna) sind gentechnisch hergestellte Impfstoffe, die auf der gleichen neuartigen Technologie beruhen. Weitere mRNA-Impfstoffe werden geprüft, sind aber derzeit noch nicht zugelassen.)

und Vektor-Impfstoffen (Der hier besprochene COVID-19-Vektor-Impfstoff (COVID-19 Vaccine AstraZeneca® von AstraZeneca) ist ein gentechnisch hergestellter Impfstoff, der auf einer modernen Technologie beruht. Vektor-Impfstoffe gegen andere Erkrankungen sind bereits zugelassen und haben sich als verträglich und wirksam erwiesen.).

Technische Probleme bei der Übermittlung der Corona-Zahlen

Aufgrund von technischen Problemen konnten die Corona-Zahlen am 1. und 2. Februar nur verzögert übermittelt werden. Daher ist die Aussagekraft des Corona-Dashboards in den nächsten Tagen nicht gegeben. In Bezug auf die 7-Tage-Inzidenz können wir mitteilen, dass sich Mülheim an der Ruhr weiterhin bei einem Wert von unter 100 befindet. Dies ist positiv zu werten.

Videobotschaft von Krisenstabsleiter Dr. Frank Steinfort

''Seit fast einem Jahr befinden wir uns in einer Krisenzeit. Ich darf gestehen: Dass Corona uns so lange beschäftigen würde, hätte ich Anfang 2020 nicht für möglich gehalten. In den vergangenen Monaten ist unglaublich viel passiert.''

Mit diesen Worten beginnt Krisenstabsleiter Dr. Frank Steinfort seine aktuelle Videobotschaft.

Gute Nachrichten für Impfwillige: Land NRW sagt mehr Impfkontingente zu

Gute Nachrichten aus dem Ministerium für Arbeit, Gesundheit und Soziales des Landes Nordrhein-Westfalen: Es wurde eine Öffnung weiterer Terminfenster für Über-Achtzig-Jährige in den Impfstellen festgelegt. „Das ist der richtige Weg“, urteilt Krisenstabsleiter Dr. Frank Steinfort.

Tausende Anrufe zu den Corona-Schutzimpfungen blockieren das städtische Telefonnetz

„Tausende Anrufe zu den Corona-Schutzimpfungen blockieren das städtische Telefonnetz und führen dazu, dass wichtige Arbeiten rund um die Eindämmung der Pandemie verzögert werden“, bedauert Stadtsprecher Volker Wiebels. „Von den über 1.000 Anrufen alleine in unserem Kommunikationscenter pro Tag sind derzeit 75 Prozent Impfbeschwerden“.

Krisenstabsleiter Dr. Frank Steinfort ist sauer: „Die Kassenärztliche Vereinigung Nordrhein fügt der Stadt schwer wieder gut zu machenden Image-Schaden zu“!

Krisenstabsleiter, Stadtdirektor Dr. Frank Steinfort ist sauer: „Wir erhalten aus der Bevölkerung, insbesondere über das städtische Kommunikationscenter, verstörende Rückmeldungen. In allen Fällen wird von Problemen bei der Terminvergabe, insbesondere über das CallCenter der Kassenärztlichen Vereinigung berichtet. Dies alleine wäre in Anbetracht der riesigen Aufgabe, die vor uns allen steht, durchaus verständlich. Aber solche Aussagen von den CallCenter-Agents der 116117 gehen gar nicht“, so Steinfort:
 

Infobriefe an Mülheimerinnen und Mülheimer über 80 Jahren versandt

Vom 18. bis 19. Januar 2021 wurden die Infobriefe des Oberbürgermeisters Marc Buchholz an die über 80-jährigen Mülheimerinnen und Mülheimer versandt. Diesem Schreiben ist auch ein Schreiben von NRW Gesundheitsminister Karl-Josef Laumann zugefügt.

Wie bereits berichtet, werden die Personen der höchsten Priorität eingeladen, ab Montag, 25. Januar 2021, einen Termin für die Corona-Schutzimpfung im Mülheimer Impfzentrum auf dem ehemaligen Tengelmann-Gelände an der Wissolstraße 5 in Speldorf zu vereinbaren.

Mit dem ÖPNV zum Corona-Impfzentrum

Impfzentrum im ehemaligen Standort der Firma „Tengelmann“

Zur Eindämmung der Corona-Pandemie werden große Impfzentren in den Städten und Kreisen eingerichtet. Für die Stadt Mülheim an der Ruhr wurde das Impfzentrum auf dem ehemaligen Betriebs- und Verwaltungsstandort der Firma Tengelmann zum 15. Dezember 2020 dort eingerichtet. Das Impfzentrum befindet sich im Stadtteil Broich im Bereich der Ulmenallee und Koloniestraße und verfügt über einen Anschluss an den ÖPNV der Ruhrbahn. 

Schreiben aus Düsseldorf: Mehr Klarheit bei der Impfung der über 80-jährigen

Ministerium bittet Stadt um Mithilfe

„Endlich haben wir mehr Klarheit zu der Corona-Impfung der über 80-jährigen, die nicht in einer Alteneinrichtung untergebracht sind“, freut sich Krisenstabsleiter, Mülheims Stadtdirektor Dr. Frank Steinfort. „Denn jetzt hat uns ein Schreiben des NRW-Gesundheitsministers erreicht, in dem der Impfzeitraum und der Impfablauf näher bezeichnet wird. Das interessiert rund 14.000 Mülheimer Bürgerinnen und Bürger“, rechnet Steinfort vor. Die Stadt stimmt am Mittwoch noch letzte Einzelheiten mit dem Ministerium ab.

"Ab wann kann ich mich impfen lassen?"

"Ab wann kann ich mich impfen lassen?" - immer wieder haben Bürgerinnen und Bürger der Stadt in den ersten Tagen des neuen Jahres diese Frage gestellt.
"In einer Pressekonferenz hat Gesundheitsminister Karl-Josef Laumann am Montag, 4. Januar, angekündigt, mobile 80-jährige könnten ab Februar die Impfzentren in Nordrhein-Westfalen aufsuchen. Ab dem 18. Januar sollen die Betroffenen auch mit einem Schreiben des Ministers über das Verfahren informiert werden", so Mülheims Krisenstabsleiter, Stadtdirektor Dr. Frank Steinfort.

Reiserückkehr und Einreise

Seit dem 30. Januar 2021 gilt eine neue Coronaeinreiseverordnung.

Das Land hat die Regelungen zur Einreise aus Risikogebieten modifiziert. Statt der verbindlichen Anordnung einer Testung auf das Coronavirus bei der Einreise (Einreisetestung) besteht jetzt faktisch ein Wahlrecht zwischen Einreisetest und Quarantäne.
Angepasst wurden auch die Regelungen für Ein- und Rückreisende aus Virusvarianten-Gebieten. Einreisende aus diesen Ländern müssen schon nach Bundesrecht zwingend einen Test vorweisen.

Impfstart in Mülheim an der Ruhr

Mehr als 80 Personen wurden heute (27.12.) im Seniorenstift St. Christopherus und im Hildegardishaus geimpft.

Bevor es jedoch soweit war, waren einig Vorbereitungen notwendig. „In den letzten Tagen musste viel organisiert werden“, erklärt Martin Cwik, Pflegedienstleiter im Seniorenstift. „Wir mussten die Impfung vorbereiten, aber auch die Testung neu organisieren. Dies war viel Arbeit“, erklärt er, und ist sichtlich zufrieden, dass die Impfungen nun anlaufen.

Krisenstabsleiter Dr. Steinfort: "Trotz hoher Inzidenz Licht am Ende des Tunnels!"

Die 7-Tages-Inzidenz in Mülheim liegt aktuell (23.12.,10:30 Uhr) bei 276 (Tendenz steigend). Dies ist aber kein Grund zu außergewöhnlicher Sorge. Dr. Pisani, Leiter des Gesundheitsamtes: „Wir haben in den vergangenen Tagen unsere Melderückstände gegenüber dem RKI verringert, weshalb es unter anderem zu einer Erhöhung der gemeldeten Fälle gekommen ist.“ Es hat also keine außergewöhnlichen Ereignisse gegeben.

„Die Warnung, die Zahl der Kontakte möglichst gering zu halten, bleibt aber unbedingt aufrecht erhalten!“, mahnt Steinfort eindringlich.

Impfzentrum ist einsatzbereit

Das Impfzentrum auf dem ehemaligen Tengelmann-Gelände ist einsatzbereit. Pünktlich zum 15. Dezember wurden die Umbauarbeiten abgeschlossen. Auch wenn noch nicht klar ist, ab wann der Impfstoff zur Verfügung steht, sind die Vorbereitungen nun soweit fertiggestellt, dass das Impfzentrum jederzeit in Betrieb genommen werden kann. Ein besonderer Dank gilt allen Helferinnen und Helfern, die am Aufbau beteiligt waren.
 



Vor dem offiziellen Start haben wir einen Blick in das Gebäude werfen können und laden Sie zu einem Rundgang durch das Impfzentrum ein.

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