Umgang mit der Krise und Hilfeinformationen

Umgang mit der Krise und Hilfeinformationen

Die aktuelle Krisensituation stellt uns alle, jeden einzelnen Menschen in Mülheim an der Ruhr, vor eine besondere Herausforderung. Mit der Lage angemessen umzugehen, ist nicht leicht.

Wir haben Ihnen auf diesen Seiten Hinweise für spezielle Lebenssituationen (weiterführende Informationen, Hilfen, Tipps und Anregungen) sowie zahlreiche Links zusammengestellt.

Mülheimer Krisenmanagement beispielhaft

In einem Spiegel-Wissen-Bericht wird das Mülheimer Krisenmanagement als beispielhaft herausgestellt: Spiegel Wissen beleuchtet das psychosoziale Krisenmanagement in Mülheim rund um den Wissenschaftler und Notfallseelsorger Professor Dr. Harald Karutz.

Was man tun und lassen kann: Einfache "Do's" und "Don'ts" zur Krisenbewältigung

In der Coronavirus-Pandemie kann man sich unterschiedlich verhalten. Manches ist hilfreich, anderes nicht. Man kann einiges tun, um möglichst gut durch die Krise zu kommen und anderen zu helfen. Man kann sich aber auch selbst das Leben schwer machen und noch dazu anderen schaden. So gibt es „do's“ und „don’ts“, also Dinge, die man tun – und die man besser lassen sollte. Hier haben wir eine kurze Übersicht zusammengestellt!

Unterstützung für Kinder in der Corona-Pandemie!

Kinder sind von der Coronavirus-Pandemie in besonderer Weise betroffen. Der veränderte Alltag, viele Einschränkungen und Entbehrungen und die gefühlte Verunsicherung geht auch an ihnen nicht spurlos vorbei. Viele Kinder sind nachdenklich, besorgt oder haben Angst. Manchen fällt es schwer, sich in der Schule zu konzentrieren.
Andere reagieren zunehmend gereizt und aggressiv, ziehen sich zurück oder zeigen andere Verhaltensauffälligkeiten.
Wir möchten mit diesem Merkblatt Eltern und anderen erwachsenen Bezugspersonen von Kindern fünf zentrale Hinweise geben, die in diesen Wochen hilfreich sein können. Grundlage der Ausführungen sind wissenschaftliche Erkenntnisse zur „Psychischen Ersten Hilfe“ für Kinder; die kleinen „Figuren“ sollen als einfache Merkhilfen dienen!

Die Krise dauert noch immer an - Was wir jetzt für uns tun können!

Die Coronavirus-Pandemie begleitet uns alle nun schon seit vielen Monaten. Noch vor einem Jahr wäre unvorstellbar gewesen, in was für einer Situation wir uns aktuell befinden. So vieles hat sich verändert. Wir befinden uns nach wie vor in einer Krise. Einschränkungen, Entbehrungen, Sorgen, Ängste und Verärgerung gehören dazu. Mit diesem neuen Merkblatt (veröffentlicht im Oktober 2020) möchten wir zehn Anregungen geben, die bei der Alltagsbewältigung hilfreich sein können. Nehmen Sie sich einige Minuten Zeit, um die folgenden Informationen aufmerksam und ganz in Ruhe zu lesen.

Wichtige Kontakte

Mittlerweile leben wir seit einem guten halben Jahr mit der Corona-Pandemie. Zu Beginn haben wir Ihnen hier viele Kontaktmöglichkeiten für jede Bedarfslage angeboten. Einige davon haben sich etabliert, andere gibt es schon nicht mehr. Wir führen daher auf dieser Seite die fünf wichtigsten Kontakte nochmal kurz und überschaubar auf. Weitere Telefonnummern entnehmen Sie bitte der Liste im Anhang.

Zweite Auflage Corona-Broschüre

Aktualisierte und deutlich erweiterte Broschüre erschienen. Online und in Filialen der Bäckereien Hemmerle und Döbbe erhältlich.

 Mülheim.Gemeinsam.Stark - Sabine Meier

"Alle helfen mit: Maja und die Pandemie"

Stadt Mülheim an der Ruhr gibt Bilderbuch heraus!

In dem Büchlein zeigen Eltern ihrer kleinen Tochter Maja was alles getan wird, um in dieser seltsamen Zeit Hilfe zu leisten – und wer sich alles engagiert, um anderen Menschen beizustehen. So wird der Blick auf etwas Positives gelenkt; die Geschichte soll Mut machen und Hoffnung vermitteln. Jedes Kind in den Mülheimer Kindertagesstätten sowie den Klassen 1 und 2 der Mülheimer Grundschulen bekommt in den nächsten Tagen ein Exemplar geschenkt.
 

Psychologische Aspekte der Maskenpflicht

Zur Eindämmung der Coronavirus-Pandemie muss in vielen Bereichen des täglichen Lebens eine Maske getragen werden. Je nach Maskenvariante wird eine höhere oder niedrigere Schutzwirkung erzielt; dazu sind im Internet bereits zahlreiche Informationsmaterialien verfügbar.

Mit diesem Merkblatt möchten wir nun ergänzend einige Hinweise geben, die vor allem aus psychologischer Sicht von Bedeutung sind.

Aktuelle Selbsthilfetipps für den Umgang mit der Krise

Die Coronavirus-Pandemie dauert nun schon viele Wochen an. Mit den Lockerungen vieler Schutzvorschriften hat zwar eine neue Phase der Krisenbewältigung begonnen. Ein Weg zurück in einen „neuen Alltag“ ist erkennbar, und konkrete Perspektiven für die künftige Normalität zeichnen sich inzwischen deutlich ab. Zugleich ist die Lage für viele Menschen aber nach wie vor schwierig. Vielleicht haben Belastungen in den letzten Wochen sogar noch zugenommen, weil zu Hause oder in der Partnerschaft einfach die Nerven blank liegen, der weiterhin deutlich veränderte Alltag zu schaffen macht oder die Sorgen um die wirtschaftliche Lage und den eigenen Arbeitsplatz stärker geworden sind.

Aus diesem Grund haben wir dieses neue Merkblatt verfasst. Es soll Ihnen einige Hinweise geben, die für Sie hilfreich sein können.

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