FAQ - Impfzentrum und Impfung

Das Impfzentrum als 3D-Modell

Das Impfzentrum Mülheim an der Ruhr befindet sich auf dem ehemaligen Tengelmann-Areal in Speldorf, an der Wissollstraße 5 (Hinweis: Für Navigationsgeräte bitte Ulmenallee 20 eingeben). Innerhalb des Zentrums sind Warte- und Registrierungsbereiche eingerichtet, ein medizinischer Bereich für den Impfvorgang selbst (die so genannten "Impfstraßen") und auch ein Bereich zur Nachbetreuung. Alle Bereiche werden in einem Einbahnstraßensystem durchlaufen. Selbstverständlich gelten innerhalb des Impfzentrums  die bekannten Hygieneregeln, sprich: Es muss durchgehend Mund-Nase-Bedeckung getragen werden. Der Abstand von 1,5 Meter ist wann immer möglich einzuhalten.
Im Vollbetrieb wird das Impfzentrum an 7 Tagen pro Woche betrieben werden. Es ist für einen Durchsatz von bis zu 480 Impfungen pro Tag ausgelegt.

Ablauf der Impfung

Wichtiger Hinweis: Ohne die schriftliche Impfberechtigung und einen entsprechenden Termin ist kein Zutritt zum Impfzentrum möglich!

Terminvereinbarung
Die spätere Terminvergabe für das Impfzentrum Mülheim an der Ruhr wird ausschließlich zentral über die Hotline 116 117 der kassenärztlichen Vereinigung erfolgen. Dies ist allerdings erst möglich sein, wenn feststeht, in welcher Reihenfolge die Risikogruppen geimpft werden! Wenn die Termine buchbar sind, muss eine Impfberechtigung nachgewiesen werden. Sofern Sie einen Termin erhalten, werden Ihnen von der kassenärztlichen Vereinigung folgende Dokumente zugeschickt:

  • Anamnese (Erfassung der vorhandenen Krankheiten) und Einwilligung
  • Aufklärungsmerkblatt
  • Hinweise zur Impfaufklärung

Bitte bringen Sie diese Dokumente unbedingt ausgefüllt zu Ihrem Termin im Impfzentrum mit!

Anmeldung im Impfzentrum
Bitte kommen Sie pünktlich zu Ihrem Termin zum Impfzentrum an der Wissollstraße 5. Bitte erscheinen Sie nicht deutlich zu früh, um einen reibungslosen Ablauf zu gewährleisten. Im Rahmen der Anmeldung wird Ihr Termin kontrolliert und Ihre Temperatur wird kontaktlos gemessen. Personen mit Fieber oder Krankheitssymptomen können nicht geimpft werden und müssen sich einen neuen Termin besorgen.

Registrierung
Nach Ihrer Anmeldung nehmen Sie im Wartebereich Platz. Sobald Sie an der Reihe sind, werden Sie von den Mitarbeitenden zur Registrierung geschickt. Dort werden Ihre Dokumente überprüft und  Ihnen eine individuelle Aufrufnummer gegeben.

Aufklärungsgespräch
Falls gewünscht, findet ein Aufklärungsgespräch statt. In diesem Gespräch werden Ihnen alle Fragen, die Sie zur Impfung haben, von einem Arzt oder einer Ärztin ausführlich erläutert.
Impfung
Nach dem Aufklärungsgespräch erfolgt die eigentliche Impfung. Diese wird in einer Ihnen zugewiesenen Impfkabine durchgeführt und dauert nur wenige Minuten. Die Impfung kann wahlweise im Liegen oder im Sitzen erfolgen.

Nachbeobachtung
Nach der Impfung begeben Sie sich in den Bereich zur Nachbeobachtung. Die medizinisch empfohlene Beobachtungszeit beträgt 15 Minuten. Dadurch soll beobachtet werden, ob eine akute Impfreaktion auftritt. Medizinisches Personal ist vor Ort.
 


Häufig gestellte Fragen (FAQ)

Wer betreibt das Impfzentrum?
Die Stadt Mülheim an der Ruhr und die Kassenärztliche Vereinigung Nordrhein (KVNO) betreiben das Impfzentrum gemeinsam und in enger Abstimmung. In zahlreichen Arbeitsgruppen, die aus Teams von über zwanzig städtischen Ämtern bestehen, wurden und werden unter Führung der Berufsfeuerwehr Mülheim an der Ruhr die verschiedenen Tätigkeitsbereiche und Anforderungen definiert und umgesetzt.

Wie erreiche ich das Impfzentrum mit dem ÖPNV?
In einer Entfernung von circa 200 Metern befindet sich auf der Kirchstraße die Haltestelle „Ulmenallee“ der Buslinien 122 (MH Hbf – OB City Forum) und 124 (Speldorf Friedhof – OB Wehrstraße). Beide Linien verkehren montags bis freitags in einem 20-Minutentakt. An den Wochenenden verkehren diese Linien in einem 30-Minutentakt. Die Fahrzeit zwischen den Haltestellen Hauptbahnhof und Ulmenallee beträgt ca. 12 Minuten. Der Fahrpreis entspricht innerhalb des Stadtgebiets der Preisstufe A.

Zusätzlich verkehrt während der Öffnungszeiten des Impfzentrums ein Shuttlebus. Dieser fährt alle 30 Minuten zwischen Hauptbahnhof und Impfzentrum mit folgenden Haltepunkten:

• Hauptbahnhof
• Rathausmarkt 
• Stadtmitte
• Schloß Broich

Fahrplan des Shuttlebus zum Impfzentrum herunterladen.

Welche Aufgaben übernimmt die Kassenärztliche Vereinigung?
Die KVNO unterstützt die Stadt Mülheim im Auftrag des Landes. Sie sorgt unter anderem für das erforderliche ärztliche und medizinische (Fach-)Personal zur Impfung und verantwortet die medizinisch-fachliche Leitung im Impfzentrum. Auch plant und betreut sie den Einsatz der mobilen Impfteams.

Was sind die mobilen Teams? Wie kommen sie zum Einsatz?
Mobile Teams bestehen aus medizinischen Kräften wie niedergelassenen Ärztinnen und Ärzten, die aufsuchend tätig sein werden. Dies gilt insbesondere zu Beginn der Impfphase für Einrichtungen des Gesundheitswesens, so beispielsweise (teil-)stationäre Pflegeeinrichtungen. Koordiniert werden diese Teams über die Einsatzleitung vom Dienst des Impfzentrums.

Welche Personen können aktuell geimpft werden?

Die Reihenfolge der Impfungen ist in einer Rechtsverordnung des Bundesgesundheitsministeriums festgelegt. Informationen zu dieser Priorisierung erhalten Sie auf der Impfseite des Bundesgesundheitsministeriums.

Für Personen die das 80. Lebensjahr vollendet haben besteht die Möglichkeit, ausschließlich über die Kassenärztliche Vereinigung unter der Webadresse www.116117.de, oder telefonisch unter 0800 116 117 01 und 116 117 Termine für ihre Impfung zu vereinbaren. Die Impfung erfolgt mit dem Impfstoff der Firma BioNTech.

Darüber hinaus besteht gemäß den Erlassen des Ministeriums für Arbeit, Gesundheit und Soziales des Landes NRW (MAGS) vom 5.2.2021, 18.2.2021 und 1.3.2021 im Rahmen einer Sonderkontingentierung für den nachfolgend aufgeführten Personenkreis die Möglichkeit, eine Impfung gegen das Covid-19 Virus zu erhalten. 

Die Impfterminvergabe für diesen Personenkreis erfolgt nicht über die Kassenärztliche Vereinigung, sondern obliegt laut Erlass allein der Kommune. Die Anmeldung der Beschäftigten erfolgt ausschließlich über die jeweiligen Arbeitgeber. 

  • Personal von ambulanten Pflegediensten gemäß § 71 Absatz 1, SGB XI und Betreuungsdiensten gemäß § 71 Absatz 1a SGB XI, einschließlich der leistungserbringenden Personen, welche im Rahmen von Angeboten zur Unterstützung im Alltag gemäß § 45a SGB XI tätig werden.
  • Personal von Tagespflegeeinrichtungen sowie Wohngemeinschaften gemäß § 24 Absatz 1 WTG - mit Ausnahme des Personals von Einrichtungen der Eingliederungshilfe
  • Beschäftigte und ehrenamtlich Tätige in Hospizen und von ambulanten Hospizdiensten
  • Heilmittelerbringer, die regelmäßig in vollstationären Pflegeeinrichtungen tätig werden
  • (Zahn-)Ärztinnen und (Zahn-)Ärzte, eingeschlossen deren medizinisches Fachpersonal
  • Personal in den Impfzentren
  • Rettungsdienstpersonal von Feuerwehr, Hilfsorganisationen und privaten Rettungsdienstanbietern
  • Regelmäßig in vollstationären Pflegeinrichtungen beruflich oder ehrenamtlich tätige(s): 
    • Betreuungsrichterinnen- und Betreuungsrichter sowie Rechtspflegerinnen und Rechtspfleger im Sinne von Betreuungs-rechtspflegerinnen und -rechtspfleger 
    • Prüf- und Begutachtungskräfte insbesondere der Medizinischen Dienste 
    • Personal von Hilfsmittel-/Homecare-Diensten und Sanitätshäusern 
    • Fußpflegerinnen und Fußpfleger 
    • Frisörinnen und Frisöre 
    • Seelsorgerinnen und Seelsorger 
  • Medizinprodukteberaterinnen und -berater bei der Operationsbegleitung in Krankenhäusern und bei ambulanten Operationen 
  • Personen, die im Rahmen der ambulanten Pflege Begutachtungs- und Prüftätigkeiten ausüben, insbesondere der Medizinischen Dienste 
  • Mitarbeitende der ambulanten Spezialpflege, z.B. der Stoma- und Wundversorgung, wenn sie patientennah erbracht wird 
  • Heilmittelerbringer in der aufsuchenden ambulanten häuslichen Pflege 
  • Hebammen
  • Personen, die im Öffentlichen Gesundheitsdienst  tätig sind
  • Personal der Blut- und Plasmaspendedienste  sowie den in SARS-CoV-2- Testzentren tätigen Personen

Sofern Sie zum oben genannten Personenkreis gehören (rechtsverbindliche Selbstauskunft erforderlich)  und noch nicht bei KRITIS registriert sind oder noch keine E-Mail erhalten haben, können sich die Arbeitgeber unter der E-Mail Adresse kritis@muelheim-ruhr.de melden. 

Ab dem 8. März 2021 gibt es gesonderte Impfangebote für:

  • in Kindertagesstätten, heilpädagogischen Kindertagesstätten, Grundschulen, Förderschulen, der Kindertagespflege und in Einrichtungen der Jugendhilfe gem. § 34 SGB VIII tätigen Personen. Anspruchsberechtigt sind neben Lehrkräften und Erzieherinnen bzw. Erziehern, Kindertagespflegepersonen auch weitere Beschäftigte, die regelmäßig in den genannten Einrichtungen tätig sind (bspw. Integrationshelferinnen und -helfer, Sozialarbeiterinnen und -arbeiter, OGS-Personal an Grundschulen, Frühförderpersonal). Die Anmeldung zur Impfung erfolgt durch die jeweiligen Einrichtungs- und Schulleitungen. Das Amt für Kinder, Jugend und Schule wird diese entsprechend informieren.
  • für (teil-)stationären Einrichtungen der Eingliederungshilfe (besondere Wohnformen der Eingliederungshilfe, Werkstätten für behinderte Menschen, tagesstrukturierende Einrichtungen, Kurzzeitwohneinrichtungen einschließlich der Wohneinrichtungen für Kinder und Jugendliche nach § 134 SGB IX) sind aufsuchende Impfungen in Vorbereitung. Die Impfangebote richten sich sowohl an die Beschäftigten, Nutzerinnen und Nutzer, Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, Bewohnerinnen und Bewohner der Einrichtungen, als auch an das dortige Personal, das Aufgaben der Behandlung, Betreuung, Anleitung oder Pflege wahrnimmt oder im unmittelbaren Kontakt mit Beschäftigten, Nutzerinnen und Nutzern oder Bewohnerinnen und Bewohnern arbeitet. Auch vorübergehend abgemeldete WfbM-Beschäftigte sowie das Personal im Fahrdienst erhalten ein Impfangebot.
  • Bewohnerinnen und Bewohner der anbieterverantworteten Wohngemeinschaften und Beschäftigte der ambulanten Dienste der Eingliederungshilfe (inkl. Frühförderung) erhalten ein Impfangebot im Impfzentrum oder in den Einrichtungen.
  • Polizeikräfte, die in Ausübung ihrer Tätigkeit zur Sicherstellung der öffentlichen Ordnung einem hohen Infektionsrisiko durch regelmäßigen Bürgerkontakt ausgesetzt sind. Priorität haben dabei Impfungen von Einsatzhundertschaften.  Alle weiteren werden je nach Verfügbarkeit des Impfstoffs ein Angebot erhalten. Die Anmeldung wird durch die Polizeiinspektion erfolgen.

Sofern diese Personen unter 65 Jahren alt sind, werden sie mit dem Impfstoff von AstraZeneca geimpft; sind sie über 65 Jahre alt, erfolgt die Impfung mit Impfstoff der Firma BioNTech.
Die Zweitimpfung erfolgt beim Impfstoff von BioNTech nach drei Wochen und beim Impfstoff der Firma AstraZeneca nach neun Wochen.

Die Impfstoffmengen reichen möglicherweise nicht aus, alle oben genannten Gruppen sofort mit Impfstoff versorgen zu können. Termine werden deshalb nach und nach freigeschaltet.

Was ist die Ersatzliste (B-Liste)?
Die Ersatzliste ist eine amtlich geführte Liste mit Personen, die im Rahmen von Impfungen kurzfristig kontaktiert werden können, wenn Impfstoff unerwartet übrig bleibt. Dies kommt beispielsweise dann vor, wenn Personen sich spontan gegen eine Impfung entscheiden. Die Ersatzliste besteht aus impfberechtigten Personen, für die derzeit noch kein ausreichender Impfstoff zur Verfügung steht. Sie ist selbstverständlich aus Datenschutzgründen nicht einsehbar.

Warum gibt es für die COVID-19-Impfung Impfzentren?
Die Logistik und Organisation in externen Impfzentren wird als leichter erachtet als die Integration in die Regelversorgung. Würden sich alle Menschen, die eine Impfung nutzen möchten, in ihrer hausärztlichen Praxis impfen lassen, würde das erheblich länger dauern. Je früher möglichst viele Menschen geimpft sind, umso eher kann die Impfung dazu beitragen, die Pandemie unter Kontrolle zu bringen.
Impfzentren können auch gewährleisten, dass Impfstoffe korrekt gelagert werden. Manche Impfstoffe müssen beispielsweise bei besonders niedrigen Temperaturen gelagert werden, die in Hausarztpraxen oder Apotheken nicht ohne weiteres gewährleistet werden können. Hinzu kommt, dass in Zentren, in denen täglich hunderte Menschen geimpft werden können, Impfstofflieferungen in großen Mengen aufgebraucht werden, bevor sie verfallen. Dies ist insbesondere in Anbetracht der anfänglichen Impfstoffknappheit bedeutsam.
Impfzentren erleichtern außerdem die Verteilung an Personen, die die Impfung zuerst erhalten sollen. Wenn im Verlauf immer mehr Impfstoffdosen zur Verfügung stehen sollten und alle weiteren Bedingungen wie die Lagerung erfüllt werden können, ist ein Übergang der Impfung in die Regelversorgung geplant.

Warum bekomme ich den Impfstoff nicht bei meinem Hausarzt oder meiner Hausärztin?
Es wird zunächst nicht genügend Impfstoff für die gesamte Bevölkerung zur Verfügung stehen. Außerdem müssen manche Impfstoffe im Ultra-Tiefkühl-Temperaturbereich (-75°C) gelagert werden. In der ersten Phase werden die Impfungen daher in speziell eingerichteten Impfzentren erfolgen, was eine zeitnahe Impfung von vielen Menschen und gleichzeitig auch eine bessere Überwachung der neuartigen Impfstoffe ermöglicht. Zudem sind mobile Teams geplant, die Menschen beispielsweise in Altenheimen aufsuchen. In der zweiten Phase sollen die Impfungen zu einem großen Teil in Arztpraxen durchgeführt werden. Voraussetzung ist, dass ausreichend Impfstoffe für weitere Bevölkerungsgruppen zur Verfügung stehen und dass ein großer Teil der Impfstoffe unter Standardbedingungen gelagert werden kann.

Wie läuft die Impfung in Alten- und Pflegeeinrichtungen ab?
Die Impfung in Alten- und Pflegeeinrichtungen werden direkt vor Ort von mobilen Impfteams durchgeführt. Die Einsätze der mobilen Impfteams werden vorab mit den jeweiligen Einrichtungen koordiniert. Die Mitarbeitenden der Einrichtungen klären alle zu impfenden Personen vorab über die Impfung auf und organisieren die Einwilligung zur Impfung.

Wie sicher ist ein neuer COVID-19-Impfstoff?
Ein Impfstoff wird erst nach ausreichender Überprüfung auf den Markt gebracht. Nach seiner Marktzulassung erfolgt eine ständige Kontrolle ("Surveillance") zum Erfassen von Wirksamkeit und möglichen Nebenwirkungen. Nebenwirkungen und Impfreaktionen werden in Deutschland zentral - und herstellerunabhängig - vom Paul-Ehrlich-Institut (PEI) erfasst. Durch die Zusammenfassung von nationalen und internationalen Beobachtungen kann sichergestellt werden, dass auch Risiken von Impfstoffen erfasst werden, die so selten sind, dass sie erst bei einer sehr großen Anzahl durchgeführter Impfungen sichtbar werden.
Auch bei einem neuen Impfstoff gegen SARS-CoV-2 ist es möglich, dass sehr seltene Nebenwirkungen (sehr selten heißt z. B. 1 Fall auf mehr als 10.000 Geimpfte) erst im Verlauf der Surveillance erfasst werden. Sowohl die Weltgesundheitsorganisation (WHO) als auch die Europäische Arzneimittelagentur (EMA) haben angekündigt, den Zulassungsprozess aufgrund der Dringlichkeit in einzelnen Punkten zu vereinfachen. Dabei bleibt die Sicherheit der Impfstoffe jedoch oberste Priorität.

Was mache ich, wenn ich eine*n Dolmetscher*in oder Assistenten*in  bei den Impfungen benötige?
Wer für die Impfung die Dienste eines Gebärdensprachdolmetscher*in, Taubblindssistenten*in
oder Schriftdolmetscher*in benötigt, kann zum Impftermin eine entsprechende Person des Vertrauens mitbringen. Wenn bisher kein Kontakt besteht, sind hier weitere Informationen zu finden. Für die Inanspruchnahme und Kostenerstattung der dolmetschenden Fachkraft durch die Stadt Mülheim an der Ruhr ist das Antragsformular zu nutzen. Dieses kann hier heruntergeladen werden, es ist aber ebenfalls im Impfzentrum erhältlich. Bitte haben Sie Verständnis, dass wir nicht dauerhaft ein gebärdensprachendolmetschende Fachkraft im Impfzentrum zur Verfügung stellen können.

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