So gehen Sie vor, wenn Sie Sorge haben, sich angesteckt zu haben

Wer sich krank fühlt, sollte zunächst mit seinem Hausarzt telefonieren. Dieser ist Ihr erster Ansprechpartner! Wenden Sie sich nicht an Krankenhäuser oder das Gesundheitsamt. Oder wählen Sie die 116 117. In beiden Fällen wird am Telefon ein sogenanntes "Screening" durchgeführt, um festzustellen, ob auch aus ärztlicher Sicht eine Ansteckung mit dem Coronavirus vermutet wird.

Wer Symptome hat, die möglicherweise auf eine Viruserkrankung hindeuten, sollte nicht spontan und ohne vorherige telefonische Ankündigung zum Arzt fahren. Auch dies ist eine Maßnahme, um die Ausbreitung der Infektion zu verhindern.

Konsultieren Sie bitte vor dem Besuch des Diagnosezentrums Ihre Ärztin/ Ihren Arzt und lassen Sie ihre Überweisung an das Diagnosezentrum faxen. Der Arzt entscheidet, ob ein Abstrich im Diagnosezentrum notwendig ist.

Neben den bereits bekannten Testvoraussetzungen bietet das Diagnosezentrum nun auch die Testung für Menschen mit Vorerkrankungen und Atemwegserkrankungen und für Menschen, die ehrenamtlich oder hauptberuflich mit Risikopatienten arbeiten (Krankenhaus und Pflegepersonal).

Bitte haben Sie Verständnis, dass es nicht möglich ist, bei Personen, die nicht die oben aufgeführten Kriterien erfüllen, einen Abstrich vorzunehmen. Die Untersuchungsmöglichkeiten der Labore sind hier eingeschränkt.

Öffnungszeiten des Diagnosezentrums
Das Corona-Diagnosezentrum in den ehemaligen Flüchtlingsunterkünften an der Mintarder Straße hat seine Öffnungszeiten seit dem 11. Mai „kundenfreundlich“ angepasst. Allerdings bleibt es dabei, dass der Besuch des Diagnosezentrums eine Überweisung vom Hausarzt voraussetzt. Daran erinnert das Gesundheitsamt der Stadt.

  • Montag bis Freitag von 9 bis 12 Uhr und 15 bis 18 Uhr

Aktuelle Fallzahlen

27. Mai 2020
Bestätigte Fälle
199
davon
aktuell infiziert
15
geheilt
176
verstorben
8
Quarantäne
38
Entnommene Proben
3146