Häufig gestellte Fragen und Antworten zum Corona-Virus

So gehen Sie vor, wenn Sie Sorge haben, sich angesteckt zu haben

Wer sich krank fühlt, sollte zunächst mit seinem Hausarzt telefonieren. Dieser ist Ihr erster Ansprechpartner! Wenden Sie sich nicht an Krankenhäuser oder das Gesundheitsamt. Oder wählen Sie die 116 117. In beiden Fällen wird am Telefon ein sogenanntes "Screening" durchgeführt, um festzustellen, ob auch aus ärztlicher Sicht eine Ansteckung mit dem Coronavirus vermutet wird.

Wer Symptome hat, die möglicherweise auf eine Viruserkrankung hindeuten, sollte nicht spontan und ohne vorherige telefonische Ankündigung zum Arzt fahren. Auch dies ist eine Maßnahme, um die Ausbreitung der Infektion zu verhindern.

Konsultieren Sie bitte vor dem Besuch des Diagnosezentrums Ihre Ärztin/ Ihren Arzt und lassen Sie ihre Überweisung

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Besteht die Gefahr, sich über importierte Lebensmittel, Oberflächen oder Gegenstände mit dem Coronavirus anzustecken?

Bei Coronaviren, die respiratorische Erkrankungen verursachen können, erfolgt die Übertragung primär über Sekrete des Respirationstraktes. Gelangen diese infektiösen Sekrete an die Hände, die dann beispielsweise das Gesicht berühren, ist es möglich, dass auch auf diese Weise eine Übertragung stattfindet. Deshalb ist eine gute Händehygiene wichtiger Teil der Prävention.

Hingegen ist eine Übertragung über unbelebte Oberflächen bisher nicht dokumentiert. Wissenschaftliche Untersuchungen finden unter experimentellen Bedingungen statt. Daraus das realistische Übertragungsrisiko abzuleiten ist kaum möglich. Bis jetzt konnte nicht nachgewiesen werden, dass sich das Virus auch auf anderen Wegen als der Tröpfchen- oder Schmierinfektion von Mensch zu Mensch überträgt (vgl.

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Darf ich innerhalb Deutschlands oder in andere Länder verreisen?

In Nordrhein-Westfalen gilt eine neue Verordnung zum Schutz vor Neuinfizierungen mit dem Coronavirus SARS-CoV-2 in Bezug auf Ein- und Rückreisende. Diese Fassung gilt seit dem 20. Mai und behält ihre Gültigkeit voraussichtlich bis zum 5. Juni 2020. (CoronaEinrVO)

Um die Ausbreitung des Corona-Virus zu verlangsamen und eine Überlastung des Gesundheitssystems zu vermeiden, wird weiterhin empfohlen, nicht notwendige Reisen im In- und ins Ausland zu vermeiden.

Reisen innerhalb von Deutschland sind grundsätzlich nicht verboten. Hotels, Pensionen und ähnliche Unterkunfte dürfen unter strengen Hygiene- und Infektionsschutzauflagen ihren

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Gefährdet das Tragen von Masken eher? Oder ist dies eine Fake-News?

Da es vermehrt zu falschen Meldungen bezüglich des Tragens von Masken und angeblicher Gefährdung kam, möchte das Gesundheitsamt und die niedergelassenen Ärztinnen und Ärzte den Sachverhalt klarstellen:
Das Tragen von Mund-Nasen-Schutz und Mund-Nasen-Bedeckung führt NICHT zu einer CO2 Rückatmung. Diese Masken sind aus Stoff oder speziellen Filterpapieren, welche luftdurchlässig sind. Durch das Ein- und Ausatmen findet ein ständiger Luftaustausch, auch unterhalb der Maske statt. Eine CO2 Rückatmung ist daher völlig unmöglich. Die Rückatmung von CO2 ist zum Beispiel bei einer Kunststofftüte möglich, welche den Luftaustausch völlig unterbindet und somit zur Erstickung führen kann.

Seit Montag, 27. April 2020, gilt in Nordrhein-Westfalen die

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In welchen Regionen und Ländern wurde SARS-CoV-2 nachgewiesen?

Die Weltgesundheitsorgansiation (WHO) hat die Verbreitung des Corona-Virus zur Pandemie erklärt. Als Pandemie wird eine länder- und kontinentübergreifende Ausbreitung einer Infektionskrankheit beim Menschen bezeichnet. Das Corona-Virus ist weltweit verbreitet.

Auf den Seiten der WHO kann tagesaktuell die Anzahl der Infektionen abgerufen werden.

Ist ein Test bei Personen ohne jedes Krankheitszeichen sinnvoll? 

Eine Labordiagnose sollte nur bei Krankheitszeichen oder dem dringenden Verdacht einer Infektion durchgeführt werden, zum Beispiel wenn man in einem Risikogebiet war oder Kontakt zu einer infizierten Person hatte.

Wenn man gesund ist, sagt ein Test auf COVID-19 nichts darüber aus, ob man krank werden kann. Zudem würden die Testkapazitäten unnötig belastet werden, wenn sich alle gesunden Personen testen lassen würden.

Durch die Erweiterung am 7. April möchte das Gesundheitsamt besonders auch den im medizinischen Bereich tätigen Menschen die Möglichkeit einräumen, schnell und unkompliziert an einen Abstrich zu kommen, auch wenn keine oder nur leichte Symptome bestehen.

Weitere Informationen finden Sie bei in unserem Beitrag zum

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Kann ich als Arbeitnehmer einfach zuhause bleiben, weil ich Angst habe, mich anzustecken?

Nein. Arbeitnehmende dürfen nicht einfach zuhause bleiben oder eigenständig ins Homeoffice gehen. Auch wer Angst hat, sich auf dem Weg ins Büro oder am Arbeitsplatz mit dem Virus anzustecken, muss seiner Arbeit nachgehen.

Bei berechtigter Sorge, sich an seinem Arbeitsplatz oder auf dem Weg dorthin - z. B. bei der Nutzung des öffentlichen Nahverkehrs - mit Covid-19 anzustecken, ist ein Gespräch mit dem Arbeitgeber anzuraten. Dieser kann dann entscheiden, ob Homeoffice eine Alternative zur Arbeit im Büro sein kann, ob man spontan Urlaub nehmen oder Überstunden abbauen kann.

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Kann sich mein Haustier mit COVID-19 infizieren?

Aktuell wird nicht davon ausgegangen, dass sich Haustiere mit Covid-19 infizieren. Bisher ist weltweit nur ein Hund schwach positiv getestet worden, hierbei wird jedoch davon ausgegangen, dass der nachgewiesene Erreger aus der Umgebungsluft stammt.

Sollte ein Mundschutz getragen werden?

Seit Montag, 27. April 2020, gilt in Nordrhein-Westfalen die Verpflichtung für Bürgerinnen und Bürger, Mund und Nase in allen Situationen zu bedecken, in denen der Mindestabstand von 1,50 Metern zur nächsten Person nicht eingehalten werden kann.

Das heißt, in den folgenden Einrichtungen und Situationen ist eine Mund-Nasen-Bedeckung zu tragen:

  • in Verkehrsmitteln des öffentlichen Personen-Nahverkehrs (ÖPNV) sowie an den entsprechenden Haltestellen und in allen seinen Einrichtungen
  • beim Einkauf auf Wochenmärkten, in Supermärkten und ähnlichen Einzelhandelsbetrieben sowie in „Shopping Malls“, „Factory Outlets“ und vergleichbaren Einrichtungen
  • in Verkaufs- und Ausstellungsräumen von Handwerkern und
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Wann gilt man als geheilt?

Wenn zum Ablauf der 14 Tage, 48 Stunden vor Aufhebung der Quarantäne keine Symptome vorhanden sind, gilt man als genesen und nicht mehr infektiös.
Studien haben gezeigt, dass vermehrungsfähige Viren bis zum vierten Tag nach Symptombeginn mittels Rachenabstrich nachweisbar sind. Im Sputum (Auswurf) kann der Nachweis bis zum achten Tag nach der Infektion geführt werden (daher auch Tröpfcheninfektion). Danach lassen sich weder im Urin, Sputum noch im Blut vermehrungsfähige Viren nachweisen. Ein Abstrich beim Arzt kann dennoch positiv ausfallen, da der Test nicht zwischen vermehrungsfähigen (ansteckungsfähigen) und nicht vermehrungsfähigen (toten) Viren unterscheiden kann.

Wann muss ich in Quarantäne?

Wenn ein hohes Risiko besteht, dass man sich angesteckt hat:

  • wenn man innerhalb der letzten zwei Wochen engen Kontakt zu einem Erkrankten mit einer laborbestätigten COVID-19-Diagnose hatte. Ein wirklich enger Kontakt bedeutet entweder, dass man mindestens 15 Minuten mit dem Erkrankten gesprochen hat beziehungsweise angehustet oder angeniest worden ist, während dieser ansteckend gewesen ist,
  • wenn man sich mehr als 72 Stunden in einem anderen Land außer denen, die der Europäischen Union angehören sowie Island, Liechtenstein, Norwegen, der Schweiz, dem Vereinigten Königreich von Großbritannien und Nordirland aufgehalten hat und nach Nordrhein-Westfalen einreist (weitere Informationen in unserer FAQ "
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Wann sollte ich mich auf das Coronavirus testen lassen?

Der Test muss vom Hausarzt beziehungsweise der Hausärztin angeordnet werden und sollte nur in Abstimmung mit ihm oder ihr erfolgen. Es macht keinen Sinn sich auf das Coronavirus testen zu lassen, wenn es weder einen Verdacht auf Infektion gibt noch Symptome vorhanden sind. Sollten Sie jedoch Kontakt zu einer Infizierten Person gehabt haben, aus dem Ausland wieder nach Nordrhein-Westfalen einreisen und/oder Symptome aufweisen, so kontaktieren Sie bitte Ihren Hausharzt oder Ihre Hausärztin um das weitere Vorgehen abzustimmen.

Ein Corona-Test kann sinnvoll sein, wenn

  • man die für eine Corona-Infektion typischen Symptome aufweist
  • man mit einer infizierten Person engen oder längeren Kontakt hatte
  • man sich in einem Risikogebiet aufgehalten hat
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Wann sollte ich mich in freiwillige Quarantäne begeben?

Wenn man in einem Gebiet mit steigenden Fallzahlen von COVID-19 war, da dann ein geringeres Risiko besteht, sich angesteckt zu haben.

Wer mit Menschen mit Vorerkrankungen arbeitet (Krankenhaus, Altenpflege etc.), sollte aber in jedem Fall seinen Betriebsarzt informieren. Und für alle gilt: tägliche Selbstkontrolle auf Krankheitszeichen. Falls Zeichen eines Atemwegsinfekts auftreten: siehe „Soll man bei einer Atemwegserkrankung einen Test veranlassen, auch wenn es nur leichte Symptome sind (Husten, Niesen, Halsschmerzen etc.)?

Wenn jemand in der Familie, im Freundes- oder Bekanntenkreis Kontakt zu einem im Labor bestätigten COVID-19-Patienten hatte, selbst aber völlig

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Warum wird die Kapazität von 300 Tests pro Tag in Mülheim eigentlich nicht ausgeschöpft?

In Mülheim wird nach den Kriterien des Robert-Koch-Institutes vorgegangen. Das heißt derzeit: wer Symptome hat, die auf das Coronavirus hindeuten (z.B. unproduktiver Husten oder Fieber), soll vom Arzt an das Diagnosezentrum überwiesen werden. Die Entscheidung dazu liegt bei dem Arzt, der Sie behandelt. Die Mülheimer Ärzte sind über diese Vorgehensweise informiert.
Unabhängig davon schickt auch das Gesundheitsamt Menschen zum Abstrich, wenn es dafür Gründe gibt. Dies ist zum Beispiel dann der Fall, wenn die Krankheit in einer Pflegeeinrichtung ausbricht. Dort wird dann eine „Quarantänezone“ eingerichtet und die betroffenen Bewohnerinnen

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Was bedeutet häusliche Quarantäne?

Häusliche Quarantäne bedeutet die Trennung der Betroffenen von anderen Menschen. So soll die Ausbreitung der Infektion vermieden werden. Die Versorgung mit Lebensmitteln oder sonstigen lebensnotwendigen Gütern kann zum Beispiel durch Verwandte, Nachbarn oder einen Lieferservice sichergestellt werden.

Folgende Hygieneregeln sind in der Quarantäne zu beachten:

  • Kontakte zu anderen Menschen so weit wie möglich vermeiden.
  • Die Mitglieder eines unter Quarantäne stehenden Haushalts sollten sich nach Möglichkeit ebenfalls zeitlich und räumlich aus dem Weg gehen. So sollten Mahlzeiten nicht gemeinsam, sondern nacheinander eingenommen werden. Haushaltsmitglieder sollten sich nach Möglichkeit in unterschiedlichen Räumen aufhalten.
  • Mit dem Virus infizierte
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Was genau ist das SARS-CoV-2?

Beim SARS-CoV-2 handelt es sich um ein behülltes Virus, genauer gesagt zur Familie der Coronaviren gehörend. Zur gleichen Familie gehört auch SARS. Das Virus ist der Auslöser der Krankheit Coronavirus Disease-19 (COVID-19).

Was muss ich tun, wenn ich fürchte, an Covid-19 erkrankt zu sein?

Wer sich krank fühlt, sollte zunächst mit seinem Hausarzt telefonieren, oder wählen Sie die 116 117. In beiden Fällen wird am Telefon ein sogenanntes "Screening" durchgeführt, um festzustellen, ob auch aus ärztlicher Sicht eine Ansteckung mit dem Coronavirus vermutet wird.

Wer Symptome hat, die möglicherweise auf eine Viruserkrankung hindeuten, sollte nicht spontan und ohne vorherige telefonische Ankündigung zum Arzt fahren. Wenden Sie sich bitte auch nicht eigenständig an Krankenhäuser oder das Gesundheitsamt. Auch dies sind Maßnahmen, um die Ausbreitung der Infektion zu verhindern.

Konsultieren Sie bitte vor dem Besuch des Diagnosezentrums Ihre Ärztin bzw. Ihren Arzt. Sie bzw. er entscheidet, ob ein Abstrich im Diagnosezentrum

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Was muss ich tun, wenn ich mit dem Coronavirus infiziert bin, aber KEINE Krankheitssymptome habe?

Wer mit dem Coronavirus infiziert ist, aber keine Krankheitssymptome zeigt, kommt zunächst nur in häusliche Quarantäne. Während dieser Zeit hält das Gesundheitsamt Kontakt zum Betroffenen. Der Gesundheitszustand wird beobachtet und wenn doch Symptome auftreten, werden rasch weitere Schritte eingeleitet.

Was sind die Kriterien zur Entlassung aus dem Krankenhaus oder aus der häuslichen Isolierung?

In Abstimmung mit der Arbeitsgruppe Infektionsschutz der Arbeitsgemeinschaft der Obersten Landesgesundheitsbehörden (AOLG):

I. Kriterien zur Entlassung aus dem Krankenhaus (nach schwerem Krankheitsverlauf)
a. In die häusliche Isolierung

  • Klinische Besserung, die basierend auf ärztlicher Einzelfallbeurteilung eine ambulante Weiterbetreuung erlaubt
  • Voraussetzungen bezüglich Umfeld erfüllt (siehe www.rki.de/covid-19-ambulant)

b. Vollständige Entlassung ohne weitere Auflagen

  • Symptomfreiheit seit mindestens 48 Stunden bezogen auf die akute COVID-19-Erkrankung
  • 2 negative SARS-CoV-2-PCR-Untersuchungen im Abstand von 24 Stunden gewonnen aus oro-/
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Welche Symptome wurden bisher beobachtet?

Fieber, Zeichen einer akuten Atemwegsinfektion wie zum Beispiel Husten, Halsschmerzen oder Atemnot. In schweren Fällen wurden Lungenentzündungen und Nierenversagen beschrieben.

Wer zahlt den Verdienstausfall für unter häuslicher Quarantäne stehende Personen?

Wer zuhause unter Quarantäne steht, ohne tatsächlich krank zu sein, kann seiner Arbeit im Homeoffice nachgehen. Voraussetzung ist, dass sich die Arbeit von zuhause aus erledigen lässt und dass die notwendigen Arbeitsmittel vorhanden sind. 
Allgemein gilt: Wird man nach dem Infektionsschutzgesetz vom Gesundheitsamt unter Quarantäne gestellt, bekommt der Betroffene für die ersten sechs Wochen der Quarantäne sein Nettogehalt vom Arbeitgeber weitergezahlt. Der Arbeitgeber kann sich das Geld auf Antrag von der anordnenden Behörde erstatten lassen. Hierzu muss sich der Arbeitgeber mit dem Gesundheitsamt in Verbindung setzen.

Wichtige Telefonnummern

Für Fragen rund um das Virus können Sie sich ebenfalls an das Bürgertelefon für Corona wenden: 0208 / 455 - 22.

Erreichbare Zeiten: Montag bis Freitag, 8 bis 18 Uhr und Samstag von 10 bis 14 Uhr.

(Bürgerinnen und Bürger, besonders aber Gehörlose können sich auch per E-Mail zu den Zeiten an info@muelheim-ruhr.de wenden.)

Dort werden auch einfache medizinische Fragen beantwortet; diese jedoch lediglich bis 16 Uhr.
Nach wie vor gilt aber: Wenn Sie Erkältungssymptome haben und Kontakt zu jemandem hatten, bei dem das Coronavirus im Labor nachgewiesen wurde oder Sie sich vor Kurzem in einem der Risikogebiete aufgehalten haben, wenden Sie sich telefonisch an Ihren Hausarzt

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Wie kann man sich vor einer Ansteckung schützen?

Wie Influenza und andere akute Atemwegsinfektionen schützen Husten- und Nies-Etikette sowie gute Händehygiene auch vor einer Übertragung des neuen Coronavirus. Diese Maßnahmen sind in Anbetracht aller Erkrankungen aber überall und jederzeit angeraten.

Weitere Informationen finden Sie auf der Seite des Robert-Koch-Institutes (RKI).

Wie überträgt sich das Virus?

Menschen können das Corona-Virus (COVID-19) von anderen Personen mit dem Virus abfangen. Die Krankheit kann sich von Person zu Person durch kleine Tröpfchen aus Nase oder Mund ausbreiten, die sich ausbreiten, wenn eine Person mit COVID-19 hustet oder ausatmet. Diese Tröpfchen landen auf Gegenständen und Oberflächen um die Person herum. Andere Menschen fangen dann COVID-19, indem sie diese Objekte oder Oberflächen berühren und dann ihre Augen, Nase oder ihren Mund berühren. Menschen können COVID-19 auch fangen, wenn sie Tröpfchen von einer Person mit COVID-19 einatmen, die Tröpfchen aushustet oder ausatmet. Aus diesem Grund ist es wichtig, mehr als 1 Meter von einer kranken Person entfernt zu sein.

Weitere Informationen finden Sie auf der Seite der

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Aktuelle Fallzahlen

31. Mai 2020
Bestätigte Fälle
213
davon
aktuell infiziert
26
geheilt
179
verstorben
8
Quarantäne
78
Entnommene Proben
3273