Aus dem Krisenstab: Arztpraxen "versinken" in der E-Mailflut

„Hilferuf“ im Krisenstab: Im Zusammenhang mit Corona-Impfungen „versinken“ die impfenden Arztpraxen in einer unvorstellbaren E-Mailflut. „Bis zu 5.000 E-Mails an eine einzelne Arztpraxis seien keine Seltenheit“, berichtet Stadtsprecher Volker Wiebels. „Wir können unseren originären ärztlichen Aufgaben kaum noch nachkommen“, so der Vertreter der Kassenärztlichen Vereinigung, Dr. Stephan von Lackum. Daher ruft er auf: „Die Impfung  gegen COVID können nicht alle zeitgleich und in kurzer Zeit erfolgen. Bekanntlich ist der ein oder andere Impfstoff noch knapp. Sehen Sie bitte von Abfragen in mehreren Arztpraxen ab. Wenden Sie sich primär an Ihren Hausarzt“, bittet er.

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