"Alle helfen mit: Maja und die Pandemie"

Stadt Mülheim an der Ruhr gibt Bilderbuch heraus!

Kinder sind von der Coronavirus-Pandemie in besonderer Weise betroffen. Wochenlang konnten sie ihre Spielkameraden nicht treffen. Kindertagesstätten und Schulen waren weitgehend geschlossen. In vielen Familien war und ist die Situation angespannt, oftmals auch mit Ängsten, Sorgen und Unsicherheit verbunden. Auch aktuell ist es nach wie vor eine schwierige Zeit.

Für Eltern hat die Stadt Mülheim an der Ruhr daher bereits mehrere Info-Blätter erstellt und hier auf der Corona-Seite veröffentlicht. Viele Beratungsstellen bieten Familien Hilfestellungen an, und es stehen verschiedene Hotlines zur Verfügung.
 

 Walter Schernstein - Walter Schernstein

Vorstellung des Buchs in der Kita Menschenskinder (v.l.) Prof. Dr. Harald Karutz, Merit Tinla, Stadtdirektor Dr. Frank Steinfort, Sabine Lomberg (Pädagogische Fachberatung), Nina Zuchowski und Kita-Leiter Heiko Möller, Kita Menschenskinder, Auerstraße 44.

Foto: Walter Schernstein

Ein weiterer Beitrag, die Krise möglichst gut zu überstehen, ist jetzt erschienen: Die Mülheimer Grundschullehrerin Merit Tinla, der Pädagoge Harald Karutz und Michael Lülf von der Feuerwehr haben gemeinsam ein Kinderbüchlein verfasst. Liebevoll illustriert wurde es von der Grafikerin Nina Zuchowski, finanziert worden ist es aus Stiftungsmitteln.

In dem Büchlein zeigen Eltern ihrer kleinen Tochter Maja was alles getan wird, um in dieser seltsamen Zeit Hilfe zu leisten – und wer sich alles engagiert, um anderen Menschen beizustehen. So wird der Blick auf etwas Positives gelenkt; die Geschichte soll Mut machen und Hoffnung vermitteln. Jedes Kind in den Mülheimer Kindertagesstätten sowie den Klassen 1 und 2 der Mülheimer Grundschulen bekommt in den nächsten Tagen ein Exemplar geschenkt.

Ergänzend wird über einen QR-Code in dem Büchlein auf die Internetseite https://allehelfenmit.muelheim-ruhr.de verwiesen: Dort bekommen Eltern weiterführende Informationen und konkrete Unterstützungsangebote für den Familienalltag in der Krise.

Aktuelle Fallzahlen

2. Juli 2020
Bestätigte Fälle
272
davon
aktuell infiziert
33
geheilt
226
verstorben
13
Quarantäne
192
Entnommene Proben
4362